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19.06 - 08.07.06
Kasachstan
Kasachstan_ Neben der Spur

19. Juni 2006_ Wir sind am Grenzuebergang Atsrachan im Westen Kasachstans eingereist. Das Bild der Steppe wird nun zum taeglich vertrauten Anblick. Zumindest fuer die naechsten ca. 1500 Kilometer, die wir als „Transit" zu bewaeltigen haben. Unser erstes Ziel ist der Aralsee und weiterhin der Sueden des Landes um Shymkent. Wir fahren auf einer sehr guten Strasse bis Atyrau, der Erdoelmetropole Kasachstans. Eine sehr turbulente Stadt, deren Besonderheit darin liegt, dass sie sich auf zwei Kontinenten ausbreitet. Ein Teil der Stadt gehoert zu Europa, ueberquert man die Bruecke, befindet man sich auf dem asiatischen Kontinent. So lassen wir es uns nicht nehmen, neben einkaufen und Geld wechseln, die Bruecke zu besuchen und die Erdteile an diesem Tag mehrmals zu wechseln. Am Abend finden wir ausserhalb der Stadt ein Camp, in dem ca. 50 Strassenbauarbeiter untergebracht sind, und koennen dort sogar Fussball schauen. Fuer den Transit von Atyrau bis Aral hatten wir ca. 3 Tage eingeplant.  Doch nach Atyrau stellen wir sehr schnell fest, dass wir mind. 4 Tage brauchen werden. Denn hier beginnt nun, wovon wir schon so oft gehoert haben: Das Fahren „neben der Spur".

Die Schlagloecher auf der „normalen" Strasse sind so zahlreich und tief, dass die Strasse eigentlich gar nicht mehr vorhanden ist. Wir haben keine andere Wahl, als auf die Sandpiste neben der Strasse auszuweichen. Wenn wir 30 Km/h fahren, sind wir schon gluecklich.

Den ersten Tag hoffen wir immer noch, dass es besser werden wird - am zweiten Tag wissen wir, dass es nicht so sein wird und nehmen es gelassen. So hangeln wir uns von Atyrau ueber Qandyagash bis Shalqar. Waehrend der Fahrt verbringen wir die Naechte in der kargen, aber dennoch wunderschoenen Steppe. Kuehe und Kamele auf der Strasse machen den Anblick ein wenig abwechslungsreicher. Oft sind grosse, ausgetrocknete Salzseen zu bewundern.

 

23. Juni 2006_ Wir sind in Shalqar angekommen und das letzte Transitstueck bis zum Aralsee liegt vor uns. Leider ist die in unserer Karte eingezeichnete Strasse nicht vorhanden. Nach laengerem Suchen, nette Einheimische hatten uns zu einem einspurigen Feldweg geschickt, konnten wir nicht glauben, dass dies die Strasse nach Aralsk sein sollte. Wir beschlossen, an besagtem Feldweg zu Campen und machten einen Spaziergang über den nahe gelegenen Salzsee. Gemuetlich am Auto sitzend, kam es uns dann doch komisch vor, das mindestens 5 LKWs auf der Sandpiste an uns vorbei fuhren...

Es stellte sich heraus, dass es die Strasse die wir suchen tatsaechlich nicht gibt und genau dieser Weg, der nach Aralsk ist. Die Alternative ueber eine andere Strasse waere 200 Km laenger, deren Zustand gar nicht mit eingerechnet. Also beschlossen wir, auch diesen „Feldweg" zu nehmen. Haette uns dann nicht am naechsten Morgen ein sehr netter LKW Fahrer ins „Schlepptau" genommen, wuerden wir jetzt wahrscheinlich immer noch in der Steppe herum irren. Ganz so einfach, wie wir es dachten, war der Weg naemlich doch nicht zu finden, da es unzaehlige Spuren und ausgefahrene Wege gibt....

Die Fahrt selbst war ein wahres Off-Road Vergnuegen. Wir durchquerten fast 220 km Steppe und wuuestenaehnliche Duenenlandschaft. Abends kamen wir kaputt, aber gluecklich in Aral an. Und weil es so schoen war, haben wir uns auf dem sandigen ehemaligen Seeboden des Aralsees direkt noch mal schoen festgefahren. Nach einigem Freischaufeln, Sandbleche schwingen und Luft ablassen kamen wir wieder frei und blieben zum uebernachten an Ort und Stelle stehen. Genug des Fahrens fuer diesen Tag.

 

25. Juni 2006_ Wir sind in der Stadt Aralsk angekommen. Die einst reiche und wohlhabende Stadt liegt bzw. lag direkt am Aralsee. Der Aralsee war einst das viertgroesste Binnengewaesser der Erde. Ca. 1960 hatte er noch die Groesse von Bayern und einen enormen Fischreichtum. Heute ist seine Tragoedie in der ganzen Welt bekannt.

Gigantische Bewaesserungsprojekte der sowjetischen Aufbauzeit wurden durchgefuehrt, um die Sowjetunion zu einem bedeutenden Baumwollexporteur zu machen. Es wurden hunderte von Kilometern Kanaele im heissen Wuestensand, ohne Abdeckung angelegt, um die Pflanzen zu waessern. Das meiste Wasser verdunstete auf dem Weg.

1992 ist der Aralsee auf die Haelfte seiner urspruenglichen Groesse zusammengeschrumpft.

Heute sind die zwei uebrig gebliebenen Restseen tot. Der Salzgehalt ist immens hoch. Wo frueher der See das Klima praegte ist die Region verwuestet. Salzige Sandstuerme, kaeltere Winter und heissere Sommer sind einige der Folgen dieser oekologischen Katastrophe.

Wir selbst wollen uns ein eigenes Bild machen und auch die vielen Schiffswracks anschauen, die auf dem ausgetrockneten Seeboden liegen. Nachdem wir uns jedoch auf dem Seeboden festgefahren hatten, beschlossen wir, nicht in Aralsk sondern an einem anderen Ort weiter auf den See zu fahren.

Wir nahmen eine Sandpiste, um uns dem ausgetrockneten Seeboden, bzw. dem See zu naehern. Nach einer Stunde mussten wir feststellen, dass wir leider an einer Zweigung den falschen Weg genommen haben. Da wir, beide des Fahrens muede geworden, uns nach einem schoenen, ruhigen Plaetzchen sehnten, beschlossen wir den Aralsee „links" liegen zu lassen und auf der M32 zu einem kleineren See in der Naehe zu fahren. Die M32 befindet sich ab Aralsk uebrigens in einem sehr guten Zustand.

Der See bei Quamstybas war sehr schoen und genau das Richtige fuer uns. Wir stellten uns an einen Strandabschnitt, weit Abseits von dem regen Treiben der einheimischen Badegaeste. Doch nicht weit genug entfernt, als dass es Dietrich aus Deutschland abhielt, uns einen kleinen Besuch abzustatten. Wir hatten bereits einen Tag Ruhe an dem See genossen, und waren schon wieder dabei, alles fuer die Abfahrt am naechsten Tag vorzubereiten, als der kleine Chevrolet Niva von Dietrich neben uns hielt.

Er arbeitet als Consultant fuer die KfW (Kreditanstalt für Wideraufbau) in Novo Kasalinsk, einem Ort, einige Kilometer weiter. Dort wird zur Zeit ein Projekt zur Wiederherstellung der Frisch-/ Trinkwasserversorgung der Stadt durchgefuehrt, welches massgeblich durch Kredite der KfW finanziert ist. Die Bauarbeiten werden mit heimischen Unternehmen unter der Leitung von Dywigdad durchgefuehrt. Weiterhin ist Gelsenwasser aus Gelsenkirchen vor Ort, um die kasachischen Wasserwerker zu schulen.

Nach kurzem Plaudern, laedt er uns ein, am naechsten Morgen auf einen Kaffee vorbeizuschauen. Daraus wird ein sehr schoener Aufenthalt ueber Nacht auf dem Gelaende des „Baubueros". Wir werden von allen Deutschen herzlich empfangen. Wir koennen Duschen, Waesche waschen und sogar das Internet nutzen. Wir erfahren einiges ueber das Arbeiten in Kasachstan und die Probleme die dabei entstehen. Ausserdem lernen wir Carsten kennen, der mit der Firma Gelsenwasser vor Ort ist. Er selbst unternimmt im August eine Bergtour von Almaty zum Isyk-Koel in Kirgisien und wir verabreden uns dort fuer ein Wiedersehen.

Gern wuerden wir noch eine Nacht bleiben, aber die vielen Kilometer die noch auf uns warten, veranlassen uns zu fahren. Wir moechten den Naturpark Aksu-Zhabaghly besuchen und dabei ueber Baykonur, Turkistan und Schymkent fahren. Die Strecke ist gut und wir kommen schnell voran.

Auf dem Weg nach Qyzylorda haben wir dann den ersten Kontakt mit der heimischen Polizei. Kontrolle! Ein kleiner feister Polizist kommt zu unserem Wagen und kontrolliert weniger die Papiere, als dass er sehr dreist und vehement auf „German Praesente!!!" pocht. Wir sind empoert ueber soviel Dreistigkeit und verstehen heute besonders schlecht russisch. Doch der Kerl ist wirklich beharrlich. Wir fangen also an, unser Auto nach irgendetwas „deutschem" zu durchsuchen. Nach einigen „Angeboten" gibt er sich dann mit einigen Tueten Roybush- Tee zufrieden- hauptsche Deutsch!

 

29. Juni 2006_ In Turkistan besuchen wir den Denkmalkomplex der Grabmoschee fuer Hodzha Achmed Jassawi. Eine der bekanntesten islamischen Wallfahrtsstaetten, die u. a. auf fast jedem kasachischen Geldschein abgebildet ist. Jassawi war ein islamischer Prophet, Poet und Mystiker und wurde schon zu Lebzeiten verehrt. Er verstand es, Allah und seine Gebote fuer das einfache Volk verstaendlich zu machen. Interessant an der Moschee ist unter anderem die groesste, bis heute erhaltene freitragende Ziegelkuppel Mittelasiens.

Nach einem beeindruckendem Besuch dort fahren wir direkt weiter in das kleine guesthouse von Zhenja & Ljuda in Zhabagly.

 

30. Juni 2006_ Eine Fahrpause und Zimmer mit Dusche. Das gibt es hier im guesthouse fuer uns. Es liegt in der kleinen, schoenen Ortschaft Zhabagly, kurz vor dem Naturreservat Aksu-Zhabaghly. Es ist das aelteste Reservat in ganz Mittelasien. Seit 1926 wird hier eine einzigartige Flora und Fauna geschützt. Die Urform der uns bekannten Tulpe stammt von hier. Zudem gibt es 27 endemische Pflanzenarten. Leider sind unter den seltenen Tieren wie der Schneeleopard, der Steinadler etc. auch einige Arten auf der „Roten Liste", als vom Aussterben bedrohte Tiere eingetragen.

Wir geniessen jedoch erstmal den wunderschoenen Garten von Zhenja und Ljuda. Zhenja ist Ornithologe und seine Frau Ljuda Botanikerin, wie man unschwer am Garten erkennen kann. Alles steht in voller Bluete und der Schatten unterm Apfelbaum laedt zum chillen ein. Die Zimmer sind sehr schoen und gut ausgestattet. Leider gibt es einen Wehmutstropfen. Man darf, wie erwartet, keine Hunde mit ins Reservat nehmen. Deswegen entscheiden wir uns, mit dem Auto in den nahe gelegenen Aksu- Canyon, ausserhalb des Reservates zu fahren.

 

02. Juli 2006_ Um zum Canyon zu gelangen, muss man zunaechst ueber eine Schotterpiste auf einen Berg und dann ueber ein Plateau fahren. Leider regnet es, als wir uns auf den Weg machen. Auf Hoehe des Plateaus wird der Weg dann zu einer Schlammpiste und wir schliddern mehr, als dass wir fahren. Eine schoene Herausforderung fuer Jörgen. Am Ende des Plateaus liegt der wunderschoene Canyon vor einem beeindruckenden Bergpanorama.

Bis hierher sind wir noch mit viel Glück gekommen. Wir sagen noch kurz den Rangern Guten Tag und fahren weiter. Nach ca. 200 Metern kommt ein Unwetter auf und wir halten an. Jetzt bleibt fuer uns nur noch im Auto sitzen und abwarten. Nach 2 Stunden laesst der Regen nach und wir schauen uns den Weg an. Koennte gehen. Ist nicht viel matschiger als vorher. Dachten wir. Weitere 200m und das Heck brach aus und rutschte seitlich vom Weg in Richtung Graben. Der Boden am Wegrand konnte das Gewicht des Autos nicht mehr fassen. Versuche, raus zu kommen, waren erfolglos.

Gut , dass die Rangerstation nicht weit war. Diese waren auch hilfsbereit und schnell war der kleine UAS (russischer Gelaendewagen) angeschmissen. Der Ranger fuhr sich dann leider auch noch mal fest, aber dennoch waren beide Autos schnell befreit. Wir bedankten uns, und blieben die Nacht in der Naehe der Station stehen. Mal sehen, was der Morgen bringt.

Es gab, zu unserer Freude Sonnenschein und warme Temperaturen. Der Matschweg von gestern hat sich in einen betonharten, staubigen Feldweg verwandelt. So konnten wir entlang des Canyons weiterfahren. Wir hatten Glueck und fanden einen kleinen Weg der direkt an der Kante des Canyons endetet. Angrenzend an den Canyon wird viel Landwirtschaft betrieben und direkt an unserem Platz wurden Kuehe und Schafe geweidet und Honig produziert. Wie immer, stellten wir uns kurz vor und fragten, ob wir hier stehen duerfen.

Nachdem Joergen dann noch Interesse an den Bienevoelkern zeigte, lud man uns in die kleine Huette ein und wir hatten die Moeglichkeit, die vielen selbstproduzierten Koestlichkeiten zu probieren. Dazu gehoert frische Milch, direkt aus dem Euter der Kuh. Sehr suess und sehr lecker. Dazu gibt es gebackenes Fladenbrot aus dem Ofen, und einen Art Schmand, auch aus Kuhmilch. Und natuerlich der Honig, direkt von der Wabe ins Glas. Fuer die Gaeste wurden noch die Bienen, die oben im Glas schwammen, herausgefischt. Am spaeteren Abend wurden wir dann nochmals zum Abendbrot eingeladen und es wurde uns unmissverstaendlich klar gemacht, dass wir am naechsten Tag vor unserer Abfahrt unbedingt noch auf einen Tee vorbeikommen muessten!

Das taten wir natuerlich auch sehr gerne, die komplette „Mannschaft" war schnell zusammengetrommelt und wir schossen einige Polaroids vor dem Auto, die mal wieder fuer grosse Begeisterung sorgten.

 

04. Juni 2006_ Wir sind zurueckgekehrt in das schoene guesthouse. Wir beschliessen in dieser wundervollen Oase ein paar Tage dranzuhsengen. Zudem bekommt Joergen Magenprobleme und wir sind „gezwungen" zu bleiben. Fuenf schoene Tage verbringen wir mit Lesen, Auto basteln, entspannen etc. ...

Da wir wegen des Hundes nicht in das Reservat koennen, wollen wir die letzten Tage in Kasachstan noch nach Quaratau an einen See fahren. Wie so oft, findet man in dem dichten Schilf erst  nach einigem Suchen eine lichte Stelle. Hier steht sogar ein Baum. Im Gegensatz zu Zhabagly und dem gruenen Garten ist es hier sehr heiss und trocken. In der Naehe steht ein kleines Haus mit einigen Staellen. Der Besitzer veranlasst uns, uns hinter sein Haus zu stellen, da spaeter wohl einige Jugendliche kommen, die vielleicht Aerger machen. Es ist schwierig, solche Aussagen zu werten. Aber wir stellen uns hinter sein Haus und geniessen die Ruhe an unserem letzten Abend in Kasachstan. Was dann an „Jugendlichen" an den See kam, war ein Eselkarren voller kleiner Kinder die kreischend ihrem Badevergnuegen nachgingen. Wir waren froh, den Platz gewechselt zu haben und ueber die Ruhe die wir hier, ungesehen von den Kids hatten...  Zudem wurden wir von der Hausherrin zu Tee und frittiertem Fisch, den ihr Mann gefangen hatte,  eingeladen.

 

10. Juni 2006_Am naechsten Tag geht's dann nach Taras. Wir nehmen noch unsere nette Gastgeberin und bestimmt 30 Kg Fisch, der auf dem Markt verkauft werden soll, mit nach Taras. Hier wird noch mal getankt und im wahrscheinlich einzigsten Supermarkt in Kasachstan ausgiebig eingekauft.

Dann sind wir fertig und gewappnet fuer die Grenze. Direkt auf kasachischer Seite erwartet uns noch vor der Grenze ein Posten, der prueft, ob man alle Papiere dabei hat. Bei uns wuerde ja eines fehlen und das kostet 2500,- Tenge (ca. 18,-Euro) Strafe. Aber wenn er evtl. ein Auge zudrueckt, dann brauchen wir nur 2000,- Tenge an Ihn zu bezahlen. Aha, so laeuft der Hase. Wir holen alle Papiere die wir haben, auch die alten Russischen Grenzpapiere und legen sie ihm vor. Vielleicht ist ja was dabei. Doch er ist stur, es wuerde was fehlen, geht aber trotzdem mit dem „Preis" immer weiter runter. Nach einigem hin und her, allen Beteiligten ist klar, dass jemand hier versucht sein Gehalt aufzubessern, „schenken" wir ihm eine Flasche Wodka (fuer solche Zwecke im Auto parat). Dann will er tatsaechlich noch eine Schokolade dazu! Wir haben keine- na dann gehen wir eben schnell mit ihm eine kaufen im Laden. Jetzt finde ich, wird es doch zu dreist. Ich gehe zu Ihm hin, strecke ihm den Wodka entgegen und sage in deutlichem Ton, dass dies nun doch wirklich ein angemessenes „Geschenk" ist! Er versteht und wir einigen uns darauf, ihm noch eine Packung Kaugummis dazu zu geben. Die hatte ich in der Tasche.

Hinterher ist und uns klar, dass wir auch einfach haetten durchfahren koennen, bzw. das naechste Mal solch massiven Anfragen einfach Aussitzen sollten.

Die Grenze an sich ist dann ein Kinderspiel. Auf kasachischer Seite unterhalten wir uns mit den freundlichen Beamten ueber deutsche Autos, vornehmlich Audi. Die sind hier in Kasachstan anscheinend das begehrteste Fortbewegungsmittel. Einen Schlagbaum weiter, auf kirgisischer Seite, werden wir herzlich begruesst und erstaunt angeschaut, bei unserer Frage nach einer Zolldeklaration. Die Beamten begutachten lieber unser Auto und eines unserer Fernglaeser wird von allen Anwesenden ausgiebig getestet. In der Wachstube laeuft ein Sportprogramm, waehrend der Beamte doch eine Zolldeklaration ausfuellt.

Wir verlassen Kasachstan mit weiteren 2790 Km auf dem Tacho und einer Traene im Auge.